Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, müssen Sie:
- eine Arbeitsschutzschulung und eine Einweisung am Arbeitsplatz absolvieren.
- Keine gesundheitlichen Bedenken gegen die Ausübung der Tätigkeit haben.
- Die Bedienungsanleitung der am Arbeitsplatz verwendeten Maschinen und Geräte kennen.
Vor Arbeitsbeginn:
- Überprüfen Sie visuell den technischen Zustand des Krans.
- Schalten Sie die Stromversorgung des Krans ein.
- Testen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Endschalter, der Hubbremse und des Stoppknopfs – führen Sie den Test ohne Last durch.

Während der Arbeit:
- Stellen Sie sicher, dass der Fahrweg des Krans frei von Hindernissen ist.
- Halten Sie sich an die zulässigen Tragfähigkeitsnormen (2 Tonnen).
- Beobachten Sie die Last während der Fahrt und beim Drehen des Krans.
- Wenn Sie die Last am Haken halten, muss sich die Fernbedienung in Reichweite befinden.
- Halten Sie den Arbeitsbereich um den Kran herum sauber und ordentlich.
Nach Beendigung der Arbeit:
- Schalten Sie die Stromversorgung des Krans aus.
- Räumen Sie den Arbeitsplatz auf.
- Tragen Sie eventuelle Anmerkungen in das Berichtsbuch ein.
Was darf man NICHT tun?
- Heben Sie keine instabilen Lasten.
- Ungleichmäßig verteilte Lasten heben.
- Unrichtig befestigte Lasten heben.
- Sich während des Betriebs unter dem Kran aufhalten.
- Den Kran nicht bestimmungsgemäß verwenden.
- Arbeiten unter Bedingungen mit eingeschränkter Sicht.
- Einen beschädigten Kran in Betrieb nehmen.
- Ohne persönliche Schutzausrüstung arbeiten.
- Den Kran während des Betriebs unbeaufsichtigt lassen.
- Reparaturen selbst durchführen, wenn man nicht dazu befugt ist.
Störung oder Unfall?
- Wenn etwas kaputt gegangen ist, schalten Sie den Kran aus, sichern Sie ihn gegen erneutes Starten und melden Sie den Defekt Ihrem Vorgesetzten.
- Wenn sich ein Unfall ereignet hat – nichts anfassen und den Vorgesetzten informieren.
- Hängen Sie an den beschädigten Kran ein Schild mit der Aufschrift „GERÄT IN REPARATUR – NICHT BENUTZEN”
